BgH Coaching
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NEUE ZEITEN - NEUE SCHULE

"Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern."

(Konfuzius)

Befragte man heutzutage Schüler und Lehrer nach dem Zusammenhang zwischen "Schule" und "Glück", so würde man wohl sehr häufig Stirnrunzeln oder Gelächter ernten, denn es scheint, als würde Schule heute zunehmend als ein Ort empfunden, mit dem alles, aber ganz sicher nicht "Glück" assoziiert wird.

 

Woran liegt das?

Bildung ist heutzutage rein ökonomischen Kriterien unterworfen, so scheint es.

Möglichst schnell möglichst viel Wissen in die Köpfe der Schüler eintrichtern, welche quasi ausschließlich in Noten gemessen und miteinander verglichen werden, möglichst gut im internationalen Vergleich abschneiden, Abitur als einzig zielführender Schulabschluss, wenn es sein muss, mit Gewalt, und systematische Deklassierung und Abschaffung anderer Schulformen und Schulabschlüsse, immer weniger Individualität und immer weniger Zeit für und Fokus auf den Einzelnen bei gleichzeitig massiv zunehmender Vielfalt an Schülern und Aufgaben - Vermessung und Standardisierung, kurzfristig abrufbare Erfolge statt nachhaltiger Strategien.

 

Wo man hinhört, ächzen alle am Projekt "Schule" Beteiligten.

 

Lehrer beklagen zu große Klassen, zu vielfältige Aufgaben und eine stete Zunahme verhaltensauffälliger Kinder mit immer schwächeren Leistungen, Schüler leiden unter Konzentrationsmangel und Lustlosigkeit und nehmen Schule als Last, Bedrohung und puren Stress wahr, und alle zeigen immer häufiger typische Symptome von Stress und Burn Out.

 

HAPPINESS (der "GLÜCK") gilt als zukunftsweisendes erziehungs- und Bildungskonzept, und die Zahl der Schulen, die das Fach "Happiness" als festen Bestandteil in ihre Stundenpläne integriert haben, nimmt stetig zu.

 

Was gestern vielerorts noch als esoterisches Geschwurbel wahr genommen wurde, gilt heute nicht nur in der Wissenschaft und Wirtschaft, sondern auch in der Pädagogik quasi als Rezept unserer Zeit für eine neue, bessere, wegweisendere Schule, erfolgreichere Schüler und zufriedeneres Lehrpersonal.

 

Dabei haben schon frühe Aufklärer wie z.B. Kant - bei aller Gegensätzlichkeit und Kontroversen -  erkannt "(...) dass Kinder und Erwachsene nur dann dauerhaft gut lernen, wenn sie das Lernen ganz bewusst mit einem Gefühl der Lust als eine tief befriedigende und den eigenen Horizont erweiternde Tätigkeit erlebt haben".

Die Liste der namhaften Wissenschaftler, die sich dem Thema "HAPPINESS" in teils langfristigen Studien gewidmet haben, ist lang, und die Ergebnisse sind beeindruckend.

 

Das, was Kinder bei Ihrer Geburt mitbringen, nämlich die Lust am Lernen um des Lernens willen, das intrinsische Lernen, individuelle Vorlieben, Talente und Interessen, natürliche Antreiber, welche die eigene Motivation erhöhen, all das scheint über die Jahre mehr und mehr verloren zu gehen, weil es im Schulalltag keine oder nur eine untergeordnete Rolle zu spielen scheint.

 

Dabei steckt in jedem Kind das Zeug zum erfolgreichen Erwachsenen.

Jedes Kind hat Ressourcen und Potenzial.

Und jedes Kind ist anders.


Aber jedes Kind lernt hierzulande unter genau denselben Bedingungen und wird mit genau denselben Maßstäben gemessen, ganz gleich, wer oder wie dieses Kind ist, was es mag oder was es kann.

 

Und genau hier liegt gleichzeitig das Problem und die Lösung.

 

Alles, was wir für eine weitreichende Veränderung brauchen, liegt bereits in uns.

Es ist in unseren Genen, in unserem tiefsten Innern verankert.

Wir müssen es nur wieder entdecken und frei lassen.

 

Es gilt inzwischen durch zahlreiche wissenschaftliche Studien aus vielen unterschiedlichen Disziplinen als erwiesen, dass eine Besinnung auf Achtsamkeit, Gesundheit und GLÜCK ein elementarer Faktor für den individuellen und daraus resultierend organisationalen Erfolg gilt.

 

Und auch Befragungen von Schülern, Lehrpersonal und Schulleitern ergaben hohe Übereinstimmungen bei der Frage nach Wünschen und Kriterien für eine "bessere Schule".

 

In Delhi (Indien) wurde "GLÜCK"  jüngst für rund eine Million Schüler als fester Bestandteil in den Stundenplan aufgenommen, so dass die Kinder achtsamer aufwachsen und lernen, sich mit sich selbst zu beschäftigen.

Auch in Deutschland gibt es bereits wegweisende Modelle, die den Kindern Zufriedenheit und Lebenskompetenz vermitteln sollen.
Begriffe wie Sinnfindung, soziale Beziehungen, Selbstakzeptanz und -wirksamkeit, Geborgenheit, persönliche Entwicklung spielen hier zum Beispiel eine Rolle. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass die Kinder ein besseres Selbstwertgefühl entwickeln, sich mehr zutrauen, empathischer sind und auch ein Scheitern besser verarbeiten und akzeptieren können. Und Scheitern gehört zum Erfolgreichsein dazu.

 

Geben Sie der Individualität wieder mehr Raum und holen Sie HAPPINESS an Ihre Schule!

Geben Sie Ihren Schülern (und dem Kollegium) das Bestmögliche und holen Sie so das Beste aus ihnen raus, denn:

Glückliche Menschen erzeugen ein glücklicheres Umfeld.

Glückliche Menschen sind entspannter, toleranter und empathischer.

Glückliche Menschen sind leistungsfähiger.

Glückliche Menschen haben eine höhere Frustrationstoleranz.

Glückliche Menschen sind gesünder.

Glückliche Menschen haben Vorbildcharakter.

Glückliche Menschen sind zufriedene Menschen.
Glückliche Menschen sind gesünder.

SEIEN SIE MUTIG !

 

Veränderungen brauchen Zeit, oftmals ist Überzeugungsarbeit und Durchhaltevermögen nötig.

 

Als Mitglied des Greater Good Science Center c/o Hope Lab der University of Berkeley California unterstütze ich Sie dabei, ein zukunftweisendes HAPPINESS-Konzept  an Ihrer Schule zu entwickeln und step by step zu implementieren.

 

Bessere Schule, bessere Schüler, besseres Leben.

 

 

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